Archiv vom Februar 2011

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Warum wird der Große Panda auch Bambusbär genannt?

Nach aktuellen Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sind weltweit die Hälfte aller 1.200 Bambusarten vom Aussterben bedroht. Bambus ist das Hauptnahrungsmittel der ebenfalls seltenen Großen Pandas, des berühmten […]

Nach aktuellen Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sind weltweit die Hälfte aller 1.200 Bambusarten vom Aussterben bedroht. Bambus ist das Hauptnahrungsmittel der ebenfalls seltenen Großen Pandas, des berühmten Wappentiers der Umweltschutzorganisation WWF. Pandas sind im Gegensatz zu den anderen Vertretern der Bärenfamilie fast reine Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von den nährstoffarmen Blättern und Stengeln des Bambus. Um satt zu werden, ist ein ausgewachsener Panda auf eine Tagesration von bis zu 35 Kilogramm Bambus angewiesen.

Der Panda lebt ausschließlich in China. Besonders die großen Bergwälder mit ihren Bambushängen sind seine Heimat. Durch die Einengung der Lebensräume findet man die Pandabären nur noch in den Bergen, aus den Tälern sind sie inzwischen vollständig verdrängt worden. Sie bewegen sich in einem schmalen Streifen oberhalb 1500 Meter und unterhalb 4000 Meter. Sie bevorzugen die steilen, felsigen und feuchten Berghänge. Insgesamt ist der Panda eines der seltensten Tiere überhaupt.

Das Verbreitungsgebiet der Großen Pandas, in dem nur noch rund 2500 bis 3000 Wildtiere leben[1], ist nur 5900 km2 groß. Es umfasst eine gebirgige Gegend auf den Territorien der chinesischen Provinzen Sichuan, Gansu und Shanxi. Habitat der Pandas sind subtropische Berghänge mit dichter Bewaldung. Hier leben sie im Sommer in Höhen von 2700 bis 4000 Metern, im Winter wandern sie in tiefergelegene, oft rund 800 Meter hohe Gebiete ab. Das Klima in ihrem Lebensraum ist generell feucht und niederschlagsreich, die Sommer sind kühl und die Winter kalt.

Vor ca. 30 Millionen Jahren besaßen Bären und Pandas gemeinsame Vorfahren, haben sich jedoch dann in unterschiedlichen Bahnen entwickelt. Ebenfalls aus dieser Linie sind die Kleinbären entstanden. Seit ca. 5 Mio. Jahren leben Pandabären im chinesischen Raum und haben diesen nicht verlassen.

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Größter Bambus der Welt erreicht ein Höhe von 46 Meter

Der größte bisher gemessene Bambus erreichte rund 40 Meter Höhe. Jetzt haben chinesische Biologen im Südwesten ihres Landes einen neuen Rekord nachgewiesen: Ihren Angaben zufolge wuchs ein Bambus auf 46 […]

Der größte bisher gemessene Bambus erreichte rund 40 Meter Höhe. Jetzt haben chinesische Biologen im Südwesten ihres Landes einen neuen Rekord nachgewiesen: Ihren Angaben zufolge wuchs ein Bambus auf 46 Meter.

Das Bambusrohr soll einen Durchmesser von 36 Zentimeter besitzen und rund 450 Kilo wiegen.

Den chinesischen Behörden passt die Entdeckung gut ins Konzept, weil die Anlage von Bambus-Plantagen helfen soll, den illegalen Holzeinschlag in den letzten natürlichen Wäldern des Landes einzudämmen.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/473744/Groesster-Bambus-der-Welt-erreicht-46-Meter

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Bauen mit Bambus und Beton auf der Expo 2010 in Shanghai

Ingenieure der TU Darmstadt haben die Tragfähigkeit von Bambus-Konstruktionen deutlich verbessert. Um die notwendige Verbindung von Beton und Bambus zu verstärken, verwenden sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Erstmals eingesetzt wurde die neue Technik beim Bau des Deutsch-Chinesischen-Hauses auf der Expo 2010 in Shanghai .

Urheberhinweis: MUDI Architekten

Urheberhinweis: MUDI Architekten

Download: http://idw-online.de/pages/de/attachmentdata7689.pdf

Bildquelle / Urheberhinweis:
MUDI Architekten

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Phyllostachys nigra Daikokuchiku

Phyllostachys nigra Daikokuchiku

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Chart-Check Asian Bamboo: Wachstum pur

Bei Asian Bamboo wächst nicht nur der Bambus schnell: Auch bei Ertrag, Nettogewinn und Gesamtkapitalrentabilität legt der Bambushersteller in den letzten Jahren deutlich zu. Die Aktie steht erneut davor ein […]

Bei Asian Bamboo wächst nicht nur der Bambus schnell: Auch bei Ertrag, Nettogewinn und Gesamtkapitalrentabilität legt der Bambushersteller in den letzten Jahren deutlich zu. Die Aktie steht erneut davor ein Kaufsignal zu generieren.

Asian Bamboo nimmt Rang 39 auf der Liste des Forbes-Magazins der am schnellsten wachsenden Unternehmen in China ein. Dies ist das zweite Jahr in Folge, dass der Bambushersteller auf der 200 Unternehmen umfassenden Liste erscheint.

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© 2011 Der Aktionär

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ASIAN BAMBOO AG Aktienkurs + Xetra-Orderbuch ASIAN BAMBOO AG AktienkursNews

Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-01/19223117-chart-check-asian-bamboo-wachstum-pur-124.htm

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Altes Gärtnerhandwerk wird großstadttauglich

Der Großstädter, ein hochtechnisierter, organisierter Mensch im spartanischen Designer-Single-Apartment, der sich nur um seine Karriere kümmert und von Fast Food ernährt? Weit gefehlt! Gerade weil das Leben in der Großstadt […]

Der Großstädter, ein hochtechnisierter, organisierter Mensch im spartanischen Designer-Single-Apartment,
der sich nur um seine Karriere kümmert und von Fast Food ernährt?
Weit gefehlt! Gerade weil das Leben in der Großstadt sehr schnell, reizüberflutend und belastend geworden ist, steigen die Ansprüche dieser Spezies was die Befriedigung der elementaren Grundbedürfnisse: Ernährung, Bewegung und Entspannung angeht, ins Unermessliche. Gepaart mit den aktuellen Skandalen um verseuchte Lebensmittel, führt dies zu einem neuen Trend, dem Gemüseanbau zur Selbstversorgung in der Stadt.

„Wie soll das gehen?“, wird man sich sofort fragen und die eigene Wohnung im fünften Stock vor Augen haben.
Zum Glück gibt es immer wieder andere Menschen, die sich solche Fragen vor uns gestellt haben und erfolgreich Lösungen für das Problem gefunden haben.

Am einfachsten ist es natürlich, wenn ein eigener Balkon oder sogar eine Terrasse zur Wohnung gehört, denn dann muss man niemanden um Erlaubnis bitten, sondern kann sofort mit dem Gemüseanbau beginnen. Andernfalls ist Erfindungsreichtum gefragt. Doch auch in diesem Fall braucht man nicht unbedingt lange zu suchen, denn in vielen Städten schießen gerade in Eigeninitiative gegründete Stadtteilgärten wie Pilze aus dem Boden, an denen man sich beteiligen kann.

Zurück zum Balkon: Viele Kräuter und kleine Gemüsearten lassen sich wunderbar in Balkonkästen halten wie Lauchzwiebeln, kleine Chili-, Paprika- und Tomatensorten. Größere Gemüsearten benötigen eventuell einen größeren Topf am Boden wie Zucchini, Aubergine und Gurke. Tatsächlich ist es aber auch problemlos möglich, die Wände als Anbaufläche zu benutzen.

Man nennt diese Methode das vertikale Gärtnern.

Verschiedene Möglichkeiten kommen hierfür in Betracht: Entweder man lässt Kletterpflanzen an einer Wand oder Mauer emporwachsen wie beispielsweise Wein oder Kiwi oder man pflanzt das Gemüse in entsprechende Gefäße, die an der Mauer oder sogar der Decke befestigt werden müssen. Für die zweite Variante bieten sich so genannte Pflanzbeutel an. Diese bestehen aus einem stabilen, witterungsbeständigen Kunststoffgewebe, das den Vorteil hat, kaum Gewicht auf die Waage zu bringen. Nasse Erde und Pflanzen zusammen können nämlich für sich schon sehr schwer werden, so dass eine Befestigung an der Wand schwer fallen könnte. Man findet Plant Bags in vielen Varianten im Handel. Natürlich als Ersatz für Blumentöpfe aber neuerdings auch für Blumenampeln. Solche hängenden Pflanzbeutel lassen sich ganz wunderbar mit Salat, Kräutern, Erdbeeren und sogar Tomaten bestücken. Die Vorstellung ist doch verlockend. Man muss einfach nur kurz auf den Balkon gehen und findet sein persönliches Erdbeerfeld gleich an der Wand. Für die Montage reicht oft schon ein einfacher Haken in der Wand und schon kann es losgehen.

Die Selbstversorgung in der Stadt bietet viele Vorteile, denn man kann nicht nur sein eigenes gesundes Gemüse ernten, sondern die Pflege der Pflanzen wirkt unglaublich entspannend und ausgleichend auf den Menschen und bringt viel Freude. Die Pflanzen verschönern die Fassaden und verbessern nebenbei auch noch das extreme Stadtklima.

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