Archiv vom Juli 2011

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Bambus – Literatur

Bei Erscheinen der 1. Auflage galt die Verwendung von Bambus noch als eher ausgefallene Idee. Inzwischen hat der Bambus Einzug in die Gärten gehalten. Die rasant gestiegene Beliebtheit hat ihre Gründe: das Angebot wurde vervielfacht und um attraktive, sowie um viele winterharte Arten bereichert. Bambusse passen in grosse und in kleine Gärten,

Bambus – Christine Recht (Autor), Max-Felix Wetterwald (Autor), Werner Simon (Autor)
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  • Gebundene Ausgabe: 164 Seiten
  • Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage: 2., neubearb. u. erw. A. (1. Oktober 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800165562
  • ISBN-13: 978-3800165568

Kurzbeschreibung

Bei Erscheinen der 1. Auflage galt die Verwendung von Bambus noch als eher ausgefallene Idee. Inzwischen hat der Bambus Einzug in die Gärten gehalten. Die rasant gestiegene Beliebtheit hat ihre Gründe: das Angebot wurde vervielfacht und um attraktive, sowie um viele winterharte Arten bereichert. Bambusse passen in grosse und in kleine Gärten, können als Hain, als Hecke sowie als Solitärpflanzen eine Rolle spielen. Bambus schmückt die Terrasse, den Gartenteich und eignet sich in Kübeln sogar für Balkone und Dachgärten. Seit man mehr über die Winterhärte weiss, gibt es auch weniger Enttäuschungen. Langjährige Beobachtungen an den verschiedensten Standorten und der Erfahrungsaustausch unter Bambusfreunden und unter Gärtnern führten zu einer neuen, zuverlässigeren Bewertung einzelner Arten. Diese Erfahrungen sind in dieses Buch eingeflossen. Die Gattungen wurden neu beschrieben. Viele Pflanzen wurden aufgenommen, die bei Erscheinen der 1. Auflage noch gar nicht zu bekommen waren, allerdings nur solche, die es im Handel auch wirklich gibt.

Bezugsquelle: Amazon

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Zentralamerika setzt auf Bambus als Baumaterial

In der Überzeugung, dass Bambus der «pflanzliche Stahl» der Zukunft sei, haben Umweltschützer und Forscher in Panama jetzt das Zentralamerikanische Bambus-Netzwerk gegründet. Der Anbau der Pflanzen solle verstärkt gefördert werden,...

In der Überzeugung, dass Bambus der «pflanzliche Stahl» der Zukunft sei, haben Umweltschützer und Forscher in Panama jetzt das Zentralamerikanische Bambus-Netzwerk gegründet. Der Anbau der Pflanzen solle verstärkt gefördert werden, um damit Baumaterial für umweltfreundliche und erdbebensichere Häuser zu erhalten. Das teilte der panamesische Forscher Rolando Sánchez Diez der dpa am Dienstag mit.

Von den weltweit rund 1.400 existierenden Bambusarten, gäbe es alleine ungefähr 600 in Lateinamerika, so Sánchez Diez. Davon seien circa 40 Arten von der wirtschaftlich nutzbaren «Guadua»-Gattung.

Der kolumbianische Forstexperte Francisco Castaño sagte der dpa, dass Techniker der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) schon 1999 nach dem Erdbeben im Westen Kolumbiens dazu beigetragen hätten, Häuser mit Guadua-Bambus in den desolaten Gebieten zu erbauen. An der ersten Konferenz des Bambus-Netzwerkes in Panama-Stadt nahmen Experten aus Costa Rica, Guatemala, Kolumbien, Kuba, Ecuador, Panama, der Schweiz und auch Deutschland teil. (dpa)

 

Info: Schwarzrohrbambus – schwarzer Bambus

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Zentralamerika-setzt-auf-Bambus-als-Baumaterial_article1311275095.html

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