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Triarrhena lutarioriparia – winterhartes Riesenschilf mit einer Wuchshöhe von bis zu 7 Meter

Triarrhena lutarioriparia – Wuchshöhe: 5 bis 7 Meter Halmfarbe: grün, teilweise lia ausfärbend Winterhärte: -19 Grad Celsius Etablierte Pflanzen erreichen abhängig von Standort und Bodenqualität eine Höhe von 5 bis […]

Triarrhena lutarioriparia –

Wuchshöhe: 5 bis 7 Meter

Halmfarbe: grün, teilweise lia ausfärbend

Winterhärte: -19 Grad Celsius

Etablierte Pflanzen erreichen abhängig von Standort und Bodenqualität eine Höhe von 5 bis 7 Meter. Der oberirdische Teil stirbt wie bei den anderen Riesengräsern wie z.B. Miscanthus im Winter ab. Bei der Pflanzung sollte beachtet werden, das Triarrhena lutarioriparia starke Rhizome / Ausläufer bildet.

Bezugsquelle: Mc-Bambus.de

Triarrhena lutarioriparia - aus China - Wuchshöhe bis 7 Meter

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Bambus Wissen

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Fargesia robusta campbell

Fargesia robusta campbell ist eine horstartig wachsende Fargesia Sorte die eine Wuchshöhe von 4 Meter erreichen kann.

Fargesia robusta campbell

Eine hoch wachsende Fargesiasorte mit kräftigen Halmen.

 

Eigenschaften

Endhöhe:  4,5 bis 5 Meter, in China bis 7 Meter

Winterhärte:  -18 bis -22°C

Halm: Halmstärke 1 bis  2.5 cm, Halmscheiden mit braunen Borsten.

Blatt: schmal und lang, Länge: 8 bis 10 cm, Breite: bis 2 cm

Standort: Halbschattig bis schattig

Verwendung: Solitär, Hecke, Kübelpflanze und dichter Sichtschutz

Wuchs: sehr aufrechter Wuchs. Horstbildend, Fargesia robusta campbell benötigt keine Rhizomsperre bzw. Wurzelsperre. Im Gegensatz zu anderen Fargesia Sorten kann Fargesia robusta campbell eine Fläche von bis 2 qm² bedecken.

Information: Die Sprossen sind eßbar. Fargesia robusta wird vom Großen Panda Bären gefressen.

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Bambus im Winter – Kübelpflanzen

Bei Bambussen in Kübeln sollte die folgenden Punkte beachtet werden: Auswahl der geeigneten Bambussorte in Bezug auf Winterhärte, Wuchshöhe usw. Kübelgröße Standort des Kübels (Sonne, Himmelsausrichtung) Überwinterungsmöglichkeiten Ausgepflanzte Bambuspflanzen im […]

Bei Bambussen in Kübeln sollte die folgenden Punkte beachtet werden:

  • Auswahl der geeigneten Bambussorte in Bezug auf Winterhärte, Wuchshöhe usw.
  • Kübelgröße
  • Standort des Kübels (Sonne, Himmelsausrichtung)
  • Überwinterungsmöglichkeiten

Ausgepflanzte Bambuspflanzen im Garten überstehen auch längeren Frostperioden, insofern bei der Pflanzung bestimmte Kriterien zur Auswahl der richtigen Bambuspflanze für den passenden Standort berücksichtigt worden sind.

In klimatisch wärmeren Gebieten (Köln, Freiburg u.a.) entstehen bei einer Überwinterung von Bambussen in Kübelm in der Regel keine Probleme. Bei der Standortwahl für den Winter sollte ein schattiger und windgeschützter Platz ausgewählt werden. Ein Durchfrieren des Wurzelbereichs kann durch Styropurplatten oder Luftpolsterfolien um den Kübel reduziert werden. Bei langanhaltenden Frösten kann der gesamte Bambus mit Luftpolsterfolie oder anden Winterschutzvliesen eingepackt werden. An frostfreien Tagen sollte der Bambus gegossen werden.

 

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Winterschutz für Bambus

Allgemeines: Die Winterhärte von Bambuspflanzen ist abhängig von der Bambussorte und kann bis zu -30° C betragen. Die meisten Phyllostachyssorten und Fargesiensorten zeichnen sich durch eine besonders hohe Winterhärte aus. […]

Allgemeines:

Die Winterhärte von Bambuspflanzen ist abhängig von der Bambussorte und kann bis zu -30° C betragen. Die meisten Phyllostachyssorten und Fargesiensorten zeichnen sich durch eine besonders hohe Winterhärte aus. Bei den Angaben zur Winterhärte der verschiedenen Bambuspflanzen ist zu berücksichtigen, dass diese Angabe sich auf Bambuspflanzen bezieht die schon mindestens 3 Jahre gepflanzt sind. Die beste Pflanzzeit für Bambusse ist das Frühjahr, da die Pflanze so Zeit hat sich einzuwurzeln.

Da Bambus eine immergrüne Pflanze ist und somit auch im Winter grüne Blätter hat, benötigt Bambus auch im Winter ausreichend Wasser. Bei frostfreien Tagen sollten  Bambusse gegossen werden, da durch die trockene Luft im Winter die Verdunstung über die Blätter steigt.  Bei allen Fargesiasorten erkennt man einen Wassermangen am einrollen der Blätter.

In sehr starken Wintern kann es bei Frost in der ersten Stufe zu Schädigung der Blätter kommen. Diese Blätter fallen im nächsten Frühjahr ab und werden durch neue ersetzt. Die abgefallenen Bambusblätter haben einen hohen Stickstoff gehalt uns sollten als Dünger liegen gelassen werden. Bei noch tieferen Temperaturen kann es in der zweiten Stufe zu Schädigungen an den Halmen kommen. Oftmals sieht man z.B. bei Phyllostachy vivax Aureocaulis , schwarze Flecken auf den Halmen. Diese Flecken sind auf Frostschäden zurück zuführen. Bis auf die optische Veränderung haben diese Flecken keine weiteren Auswirkungen auf den Bambus. Sollten die schwarzen Flecken stören, können diese Halme im Frühjahr abgeschnitten werden.

In der letzten Stufe, Stufe 3 kommt es durch den Frost zu Schädigungen der Rhizome. Durch diese Schädigunen, abhängig vom Umfang können einzelne Halme absterben und im schlechtesten Fall, der gesamte Bambus eingehen. Zur Vorbeugung kann der Boden rund um den Bambus mit einer 3 bis 5 cm dicken Schicht Mulch, Herbstlaub oder Stroh abgedeckt werden. Die Schicht schützt die flachwachsenden Rhizome und verringert zu dem die Verdunstung. An sehr windigen Standorten kann zudem ein Windschutz aus Schilfmatten, Noppenfolie (Luftplosterfolie) oder einem Schattiergewebe rund um den Bambus gestellt werden. In einigen Berichten wird von  einer Düngung mit Mangan im Herbst berichtet, die die Winterhärte der Bambuss erhöhen soll. Diesbezügliche Erfahrungen können wir jedoch nicht bestätigen.

Bei der Betrachtung der Winterhärte ist auch der Standort in Deutschland zu berücksichtigen. In Norddeutschland (Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein usw.) sind die Durchschnittstemperaturen im Winter niedriger als in der Kölner Buch oder in Heidelberg.

Schneelast:

Bei sehr hohem Schneefall kann die  Schneelast die Halme von Bambuspflanzen auf den Boden herunterdrücken. Einige Bambussorten z.B. Phyllostachy vivax Aureocaulis haben sehr dünnwandige Halme. Bei einer hohen Schneelast, können die Halme abrechen.  Zur Vermeidung können die Halme einer Bambuspflanzen im Herbst mit einem Seil in ca. 2 bis 3 Meter Höhe zusammen gebunden werden.

Die Schneelast kann jedoch auch von Vorteil sein. Die heruntergedrückten Halme werden durch die Schneeschicht vor Frost geschützt und richten Sie im Frühjahr wieder auf. Abgebrochene Halme werden im Frühjahr abgeschnitten und das geänderte Verhältnis von Wurzelmasse zu Halmmasse fördert den natürlichen Wuchs.

 

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Phyllostachys Nigra Henonis

Phyllostachys Nigra henonis ist aufgrund seiner Winterhärte (bis zu bis -25° C ) der robusteste Vertreter aus der Nigra Familie. Mit einer Wuchshöhe an guten Standorten in Deutschland kann eine […]

Phyllostachys Nigra henonis ist aufgrund seiner Winterhärte (bis zu bis -25° C ) der robusteste Vertreter aus der Nigra Familie. Mit einer Wuchshöhe an guten Standorten in Deutschland kann eine Höhe von bis zu 8 Meter erreicht werden. In China werden sogar 20 Meter erreicht. Die Halme von Phyllostachys Nigra Henonis bleiben komplett grün und erreichen einen Durchmesser von bis zu 5 cm. Aufgrund seiner dichten Wuchsweise der Halme wird diese Bambussorte auch als Bambushecke / Sichtschutzhecke verwendet.

Die Sprossen von diesem Bambus sind essbar.

Bezugsquellen: Mc-Bambus

 

 

Video on Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=b5CRZ5KbajQ

 

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Phyllostachys nigra Boryana

Phyllostachys nigra Boryana – Deutscher Name Wolkenfetzenbambus Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ ist ein Bambus, der beachtliche Höhen erreichen kann. In der Regel ragen seine Halme sechs bis neun Meter empor. An […]

Phyllostachys nigra Boryana – Deutscher Name Wolkenfetzenbambus

Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ ist ein Bambus, der beachtliche Höhen erreichen kann. In der Regel ragen seine Halme sechs bis neun Meter empor. An begünstigten Standorten sind jedoch auch Höhen von über zehn Meter möglich. Dabei kann Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ einen Halmdurchmesser von fünf bis sechs Zentimetern erreichen. Er wird also wesentlich größer und ist dickhalmiger wie Phyllostachys nigra.

Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ ist wahrscheinlich durch Mutation aus Phyllostachys nigra ‚Henonis‘ hervorgegangen. Naturstandorte sind von diesem Bambus nicht bekannt. Dies bedeutet, dass er nur in Kultur anzutreffen ist.

Die Halme von Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ zieren schwarze Flecken, die an Wolkenfetzen erinnern. Darum findet man ihn auch oft unter dem Namen Wolkenfetzenbambus wieder. Im ersten Jahr sind seine Halme noch grün, aber wie bei den Nigra-Formen üblich, erscheint die Schwarzfärbung nicht sofort mit dem Austrieb, sondern stellt sich erst im späteren Verlauf des Jahres ein bzw. zeigt sich erst im nächsten oder übernächsten Jahr in beeindruckender Weise.

Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ hat das für die Nigra-Arten typisch kleine und sattgrüne Laub, welches erst bei Temperaturen um die minus 18 Grad erste Schäden erhält.

 

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Design trifft Bambus – Alternative Materialverwendung

Dem Einsatz von Bambus als Roh und Baustoff sind keine Grenzen gesetzt. Für vielen Menschen mag Bambus ein fragwürdiges Material zur Herstellung von Fahrrädern sein, aber der Einsatz ist ökologisch […]

Dem Einsatz von Bambus als Roh und Baustoff sind keine Grenzen gesetzt.

Für vielen Menschen mag Bambus ein fragwürdiges Material zur Herstellung von Fahrrädern sein, aber der Einsatz ist ökologisch sinnvoll, technisch machbar und dem Design sind keine Grenzen gesetzt. Die einzigartigen Materiealeigenschaften wie leicht, stabil und schnell nachwachsend hat der Student Mr Alexander Vittouris von der University Monash University ein einzigartiges Design Fahrrad / Trike aus Bambus entwickelt.  Der Rohstoff für sein Fahrrad wird nicht hergestellt sondern angebaut.

Aufgrund der steigenden Energiekosten und der Verknappung von Metall und Erzen ist die Verwendung von Bambus als Baumaterial ökolisch absolut sinnvoll.

Weiterführende Links:
Verwendung von alternativen Naturmaterialien

Fahrräder aus Bambus
Be Happy, Be Authentic, Make a Bamboo Bike
Biomega Biolove Bamboo Bike
Open Source Bamboo Bike Trailer
Build Your Your BamBike
10 Best Bamboo Bikes For Style and Performance

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Warum wird der Große Panda auch Bambusbär genannt?

Nach aktuellen Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sind weltweit die Hälfte aller 1.200 Bambusarten vom Aussterben bedroht. Bambus ist das Hauptnahrungsmittel der ebenfalls seltenen Großen Pandas, des berühmten […]

Nach aktuellen Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sind weltweit die Hälfte aller 1.200 Bambusarten vom Aussterben bedroht. Bambus ist das Hauptnahrungsmittel der ebenfalls seltenen Großen Pandas, des berühmten Wappentiers der Umweltschutzorganisation WWF. Pandas sind im Gegensatz zu den anderen Vertretern der Bärenfamilie fast reine Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von den nährstoffarmen Blättern und Stengeln des Bambus. Um satt zu werden, ist ein ausgewachsener Panda auf eine Tagesration von bis zu 35 Kilogramm Bambus angewiesen.

Der Panda lebt ausschließlich in China. Besonders die großen Bergwälder mit ihren Bambushängen sind seine Heimat. Durch die Einengung der Lebensräume findet man die Pandabären nur noch in den Bergen, aus den Tälern sind sie inzwischen vollständig verdrängt worden. Sie bewegen sich in einem schmalen Streifen oberhalb 1500 Meter und unterhalb 4000 Meter. Sie bevorzugen die steilen, felsigen und feuchten Berghänge. Insgesamt ist der Panda eines der seltensten Tiere überhaupt.

Das Verbreitungsgebiet der Großen Pandas, in dem nur noch rund 2500 bis 3000 Wildtiere leben[1], ist nur 5900 km2 groß. Es umfasst eine gebirgige Gegend auf den Territorien der chinesischen Provinzen Sichuan, Gansu und Shanxi. Habitat der Pandas sind subtropische Berghänge mit dichter Bewaldung. Hier leben sie im Sommer in Höhen von 2700 bis 4000 Metern, im Winter wandern sie in tiefergelegene, oft rund 800 Meter hohe Gebiete ab. Das Klima in ihrem Lebensraum ist generell feucht und niederschlagsreich, die Sommer sind kühl und die Winter kalt.

Vor ca. 30 Millionen Jahren besaßen Bären und Pandas gemeinsame Vorfahren, haben sich jedoch dann in unterschiedlichen Bahnen entwickelt. Ebenfalls aus dieser Linie sind die Kleinbären entstanden. Seit ca. 5 Mio. Jahren leben Pandabären im chinesischen Raum und haben diesen nicht verlassen.

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Größter Bambus der Welt erreicht ein Höhe von 46 Meter

Der größte bisher gemessene Bambus erreichte rund 40 Meter Höhe. Jetzt haben chinesische Biologen im Südwesten ihres Landes einen neuen Rekord nachgewiesen: Ihren Angaben zufolge wuchs ein Bambus auf 46 […]

Der größte bisher gemessene Bambus erreichte rund 40 Meter Höhe. Jetzt haben chinesische Biologen im Südwesten ihres Landes einen neuen Rekord nachgewiesen: Ihren Angaben zufolge wuchs ein Bambus auf 46 Meter.

Das Bambusrohr soll einen Durchmesser von 36 Zentimeter besitzen und rund 450 Kilo wiegen.

Den chinesischen Behörden passt die Entdeckung gut ins Konzept, weil die Anlage von Bambus-Plantagen helfen soll, den illegalen Holzeinschlag in den letzten natürlichen Wäldern des Landes einzudämmen.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/473744/Groesster-Bambus-der-Welt-erreicht-46-Meter

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