Pflanztips & Bambuspflege Archiv

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Düngen von Bambuspflanzen

Phyllostachys vivax huangwenzhuDen besten Dünger für Bambuspflanzen liefert uns die Natur. Pferdemist.

Pferdemist enthält einen hohen Anteil an Stickstoff. Bei der Verwendung sollte jedoch darauf geachtet werden, das nur abgelagerter; d.h. kompostierter Mist vom Vorjahr verwendet wird. Frischer Mist sollte über Winter kompostiert werden und im nächsten Jahr als Dünger genutzt werden.

Da jedoch nicht jeder ein Pferd in der Garage oder in seinem Garten hat, kann alternativ auch mit einem speziellem Bambusdünger gedüngt werden. Diese speziell für Bambuspflanzen entwickelten Langzeitdünger enthalten einen hohen Anteil an Stickstoff den Bambusse für das Wachstum benötigen. Auf dem Markt werden verschiedene Bambusdünger von Compo, Mc-Bambus und weiteren Firmen angeboten. Die bedarfsgerechte Düngung ist eine Voraussetzung für ein gesundes Wachstum von Bambussen. Mit der Düngung von Bambussen sollte abhängig von den Temperaturen im Frühjahr begonnen werden und die letzte Düngung sollte im Juli erfolgen. Durch die Verwendung von organischen Dünger werden den Pflanzen wichtige Nährstoffe zugeführt, die dem Boden durch Auswaschungen und den Pflanzen selbst entzogen werden. Die wichtigsten Nährstoffe für Bambusse sind Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Deshalb ist auch die Verwendung von sogenannten NPK Düngern bei Bambussen zu empfehlen.

Ebenso wichtig ist in jungen Jahren die Kieselsäure (SiQ2). Silizium muss der Pflanze zugeführt werden. Bei Hecken und großen Beständen entsteht das Silizium durch herabgefallene, verrottende Blätter in ausreichender Menge.

Bei Solitärpflanzen oder kleineren Gruppen muss dieses zugeführt werden.

Die vom Hersteller angegebenen Düngerempfehlungen sollten dabei beachtet werden, da eine Überdüngung zu Schäden der Pflanze führen können.

Langzeitdünger für Bambuspflanzen

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Bambus im Winter 2012 – Frostschäden

Bambus ist eine immergrüne Pflanze; d.h. auch im Winter verliert der Bambus seine Blätter nicht. Nach dem milden Temperaturen bis Ende Januar 2012 folgte im Februar ein extremer Kälteeinbruch. Der […]

Bambus ist eine immergrüne Pflanze; d.h. auch im Winter verliert der Bambus seine Blätter nicht.

Nach dem milden Temperaturen bis Ende Januar 2012 folgte im Februar ein extremer Kälteeinbruch. Der Boden gefriet und verhindert eine Wasseraufnahme durch die Rhizome. Durch die äußeren Bedingungen bei solchen Temperaturen, wie niedrige Luftfeuchtigkeit, intensive Sonneneinstrahlung durch die klare, kalte und trockene Luft, verliert der Bambus über die Blätter zusätzlich viel Wasser. Eine Versorgung  mit Wasser ist jedoch über das Wurzelwerk (Rhizome) bei diesen Temperaturen nicht möglich.

Bei Bambussen der Sorte Fargesia, die auch oftmals als Heckenbepflanzung verwendet werden, sieht man eine unzureichende Versorgung mit Wasser am schnellsten. Die Blätter von Fargesia rollen sich zusammen. Sobald wieder gegossen wird, rollen die Blätter sich wieder auseinander. Der Bambus schützt sich durch dieses Zusammenrollen der Blätter selbst, in dem er die Oberfläche über die eine Verdunstung erfolgt verringert.

Bei  längerem Frostperioden trocken die zusammengerollten Blätter aus und sterben ab. Das ist die erste Stufe von Frostschäden bei Bambussen. Bis auf den teilweisen oder gesamten Verlust der Blattmasse ist dies jedoch nicht weiter schlimm, da der Bambus im Frühjahr neue Blätter ausbildet. Es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen Blatt.- und Wurzelmasse, das den Wuchs der Pflanze negativ beeinträchtigt, da im Frühjahr ein Teil der zur Verfügung stehenden Energie des Bambusse zur Bildung neuer Blätter genutzt werden muss und somit nicht für die Bildung neuer Halme zur Verfügung steht.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Stufen von Frostschäden werden auf den folgenden Texten beschrieben.

 

 

 

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Winterschutz für Bambus

Allgemeines: Die Winterhärte von Bambuspflanzen ist abhängig von der Bambussorte und kann bis zu -30° C betragen. Die meisten Phyllostachyssorten und Fargesiensorten zeichnen sich durch eine besonders hohe Winterhärte aus. […]

Allgemeines:

Die Winterhärte von Bambuspflanzen ist abhängig von der Bambussorte und kann bis zu -30° C betragen. Die meisten Phyllostachyssorten und Fargesiensorten zeichnen sich durch eine besonders hohe Winterhärte aus. Bei den Angaben zur Winterhärte der verschiedenen Bambuspflanzen ist zu berücksichtigen, dass diese Angabe sich auf Bambuspflanzen bezieht die schon mindestens 3 Jahre gepflanzt sind. Die beste Pflanzzeit für Bambusse ist das Frühjahr, da die Pflanze so Zeit hat sich einzuwurzeln.

Da Bambus eine immergrüne Pflanze ist und somit auch im Winter grüne Blätter hat, benötigt Bambus auch im Winter ausreichend Wasser. Bei frostfreien Tagen sollten  Bambusse gegossen werden, da durch die trockene Luft im Winter die Verdunstung über die Blätter steigt.  Bei allen Fargesiasorten erkennt man einen Wassermangen am einrollen der Blätter.

In sehr starken Wintern kann es bei Frost in der ersten Stufe zu Schädigung der Blätter kommen. Diese Blätter fallen im nächsten Frühjahr ab und werden durch neue ersetzt. Die abgefallenen Bambusblätter haben einen hohen Stickstoff gehalt uns sollten als Dünger liegen gelassen werden. Bei noch tieferen Temperaturen kann es in der zweiten Stufe zu Schädigungen an den Halmen kommen. Oftmals sieht man z.B. bei Phyllostachy vivax Aureocaulis , schwarze Flecken auf den Halmen. Diese Flecken sind auf Frostschäden zurück zuführen. Bis auf die optische Veränderung haben diese Flecken keine weiteren Auswirkungen auf den Bambus. Sollten die schwarzen Flecken stören, können diese Halme im Frühjahr abgeschnitten werden.

In der letzten Stufe, Stufe 3 kommt es durch den Frost zu Schädigungen der Rhizome. Durch diese Schädigunen, abhängig vom Umfang können einzelne Halme absterben und im schlechtesten Fall, der gesamte Bambus eingehen. Zur Vorbeugung kann der Boden rund um den Bambus mit einer 3 bis 5 cm dicken Schicht Mulch, Herbstlaub oder Stroh abgedeckt werden. Die Schicht schützt die flachwachsenden Rhizome und verringert zu dem die Verdunstung. An sehr windigen Standorten kann zudem ein Windschutz aus Schilfmatten, Noppenfolie (Luftplosterfolie) oder einem Schattiergewebe rund um den Bambus gestellt werden. In einigen Berichten wird von  einer Düngung mit Mangan im Herbst berichtet, die die Winterhärte der Bambuss erhöhen soll. Diesbezügliche Erfahrungen können wir jedoch nicht bestätigen.

Bei der Betrachtung der Winterhärte ist auch der Standort in Deutschland zu berücksichtigen. In Norddeutschland (Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein usw.) sind die Durchschnittstemperaturen im Winter niedriger als in der Kölner Buch oder in Heidelberg.

Schneelast:

Bei sehr hohem Schneefall kann die  Schneelast die Halme von Bambuspflanzen auf den Boden herunterdrücken. Einige Bambussorten z.B. Phyllostachy vivax Aureocaulis haben sehr dünnwandige Halme. Bei einer hohen Schneelast, können die Halme abrechen.  Zur Vermeidung können die Halme einer Bambuspflanzen im Herbst mit einem Seil in ca. 2 bis 3 Meter Höhe zusammen gebunden werden.

Die Schneelast kann jedoch auch von Vorteil sein. Die heruntergedrückten Halme werden durch die Schneeschicht vor Frost geschützt und richten Sie im Frühjahr wieder auf. Abgebrochene Halme werden im Frühjahr abgeschnitten und das geänderte Verhältnis von Wurzelmasse zu Halmmasse fördert den natürlichen Wuchs.

 

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Bodenverhältnisse für Bambusse – Welcher Boden ist optimal für Bambus

Alle Bambussorten bevorzugen einen lockeren, sandig-lehmige bis humose Böden. Bei der Pflanzung von Bambussen sollten diese Faktoren der Bodenverhältnisse berücksichtigt werden. Sind die Bodenverhältnisse an der Pflanzstelle nicht optimal sein, […]

Alle Bambussorten bevorzugen einen lockeren, sandig-lehmige bis humose Böden. Bei der Pflanzung von Bambussen sollten diese Faktoren der Bodenverhältnisse berücksichtigt werden. Sind die Bodenverhältnisse an der Pflanzstelle nicht optimal sein, kann durch Zugabe von Torfhumus in das Pflanzloch die Bodenqualität erhöht  und somit ein schnelleres Wachstum der Pflanze erreicht werden.

Bei sehr schweren und undurchlässigen festen Böden, besteht die Gefahr von Staunässe. Durch Einarbeiten von Sand, Blähtonkugeln oder Perlit in das Erdreich kann die Drainagefähigkeit  erhöht und Staunässe vermieden werden. Bambus verträgt keine Staunässe und  oftmals ist Staunässe auch der Grund für das Absterben von Bambuspflanzen.

Hier gilt das Motto: Wiel Wasser ja, aber niemals Staunässe.

Zur Verringerung der Verdunstung im Sommer kann der oberirdische Wurzelbereich mit Rindenmulch bedeckt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Bodenorganismen bei der Zersetzung von Rindenmulch Stickstoff binden und dem Boden entziehen. Somit steht der Bambuspflanze weniger Stickstoff zur Verfügung. Da Stickstoff jedoch ein wichtiger Nährstoff für alle Bambusarten ist, sollte bei der Düngung von Bambus auf einen stickstoffbetonten Dünger geachtet werden. Die Wasserversorgung und der Wasserverbrauch von Bambuspflanzen in Kübeln, kann durch Zugabe von Wassergranulat in die Pflanzerde optimiert werden.  Wassergranulat wird als Produkt in verschiedenen Formen am Markt angeboten. Einige Produkte sind z.B. Geohumus oder Terra-Aqua.

Pflanzungen in Bereichen mit Grundwasser können durch Aufschüttungen von Hügeln geschützt werden. Der optimale Säuregehalt des Bodens sollte im schwach sauren Bereich bei einem pH-Wert von 5,5 bis 6,8 liegen.

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Richtige Bambus Pflege – Was man bei der Pflanzung beachten sollte

Bambuspflanzen  können für die verschiedensten Zwecke im Garten und der Terrasse gepflanzt werden. So ist eine Verwendung als Sichtschutzhecke, als dekorativer Bambushain oder als Bodenbedecker möglich. Ist diese Frage der […]

Bambuspflanzen  können für die verschiedensten Zwecke im Garten und der Terrasse gepflanzt werden. So ist eine Verwendung als Sichtschutzhecke, als dekorativer Bambushain oder als Bodenbedecker möglich. Ist diese Frage der Verwendung geklärt, sind bei der Pflanzung einige Punkte zu berücksichtigen.

Der Wurzelballen der neuen Bambuspflanze sollte vor dem Einpflanzen gut wässern; d.h. den gesamten Wurzelbereich der Bambuspflanze in einen Wasserbehäter stellen bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. In der Zwischenzeit ein Pflanzloch von mindestens der doppelten Größe des Wurzelbereichs ausheben. Den Bodenbereich des Pflanzlochs gut lockern, damit die neuen Rhizome sich schnell im Erdreich ausbreiten können. Den Bambus in das Pflanzloch stellen und mit einer Mischung aus 30% Muttererde, 70% Torfhumus oder Pflanzerde bedecken.  Bei lehmigen Böden sollte auf eine gute Drainage durch Zugabe von Perlit oder Blähton gesorgt werden, damit keine Staunässe entstehen kann. Durch Zugabe von Hornspäne kann das Wachstum gefördert werden. Den Bambus nicht zu tief pflanzen, d.h.  oben bündig mit dem Erdreich abhschließen lassen.

Bei der Pflanzung von Bambussen der Art Phyllostachys sowie von bodenbedeckenden Bambussen sollte ein Rhizomschutz verwendet werden, da diese Arten sich unterirdisch start ausbreiten.

Weitere Informationen zur richtigen Düngen und weiteren Pflege von Bambus finden Sie hier.

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Anzucht von Bambus aus Samen

Bambus lässt sich auf viele verschiedene Arten vermehren. Es gibt ziemlich viele verschiedene Bambussorten, die man aus Bambussamen selbst züchten kann. Die Bambusarten unterscheiden sich in verschiedenen Faktoren wie Wuchshöhe […]

Bambus lässt sich auf viele verschiedene Arten vermehren. Es gibt ziemlich viele verschiedene Bambussorten, die man aus Bambussamen selbst züchten kann.

Die Bambusarten unterscheiden sich in verschiedenen Faktoren wie Wuchshöhe und Winterhärte. In unseren Breiten sollte man darauf achten, das beim Kauf von Bambussamen die richtige Bambusart ausgewählt wird.  Für die spätere Pflanzung im eigen Garten eignet sich hier vor allem der Riesenbambus Moso ( lat. Phyllostachys edulis – Phyllostachys pubescens ). Beim Kauf von Bambus Samen sollte man darauf achten, frische Samen zu kaufen, da die Keimfähigkeit von Bambussamen im Laufe der Zeit nachläßt. Die Haupterntezeit von Moso Bambussamen ist im Oktober und November. Das bedeutet, wenn man Samen im September kauft, das diese Samen schon einige Monate alt sind und die Keimrate entsprechend niedrig ist.

Bei der Anzucht ist ein nährstoffarmes Pflanzsubstrat  notwendig.  Kokoshumus mit Perlit vermischt, eignet sich sehr gut als Pflanzsubstrat.  Die Bambussamen sollten 1 bis 2 Tage in warmem Wasser vorquellen und nur leicht mit Erde bedeckt werden. Das Substrat immer gleichmäßig feucht halten. Eine Temperatur von 30 Grad ist ideal.

Eine durchsichtige Folie über der Anzuchtbox schützt die Samen vor dem Austrocknen. Ab und an sollte man aber etwas Frischluft an die Erde lassen. Nach 2 bis 3 Wochen sollten die ersten Keimlinge erscheinen.

Bambusblüte

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Wasserversorgung von Bambus

Terra-Aqua – Der Wasserspeicher für Ihre Pflanzen Mc-Bambus Terra-Aqua besteht aus transparenten Kristalle, die entweder unter die Erde oder unter oder um die Wurzeln gestreut wird. Diese Kristalle lösen das […]

Terra-Aqua – Der Wasserspeicher für Ihre Pflanzen

Mc-Bambus Terra-Aqua besteht aus transparenten Kristalle, die entweder unter die Erde oder unter oder um die Wurzeln gestreut wird.
Diese Kristalle lösen das Problem der Wasserversorgung bei Pflanzen für 5 – 7 Jahre!
Die Gießarbeit wird um 75% reduziert und somit sparen Sie bares Geld durch den geringeren Wasserverbrauch.
Mc-Bambus Terra-Aqua verhindert Überwässern, 80% weniger Dünger.

Anwendungsbeispiel Urlaub: Vor Reiseantritt die mit Mc-Bambus Terra-Aqua gepflanzen Pflanzen gut gießen; fertig. Eigenschaften, Vorteile und Nutzen von Mc-Bambus Terra-Aqua

1. Speichert das Hundertfünfzigfache seines Eigengewichtes an Wasser, von dem über 90% der Pflanze verfügbar gemacht werden können.

2. Die Pflanzenwurzeln wachsen durch die Gelpartikel hindurch und entnehmen nach Bedarf das gespeicherte Wasser über einen längeren Zeitraum hinweg.

3. Die Kapazität der Erde, das Wasser zu halten, ist ohne Überbewässerung im Wurzelbereich vergrößert.

4. Die Luftdurchlässigkeit wird verbessert, dadurch wird ein Gleichgewicht zwischen Wasser und Luft geschaffen, das für ein stärkeres Wurzelwachstum sorgt.

5. Mc-Bambus Terra-Aqua unterstützt die Entwässerung, vermindert das Vollsaugen des Erdreiches und somit der Verdichtung.

6. Die Effektivität der Wasserausnutzung von den Pflanzen wird mehr als verdoppelt, da Verdampfen und Auslaugen reduziert werden.

7. Die Fähigkeit des Pflanzensubstrates, Wasser aufzunehmen, wird verbessert und dadurch der Bedarf an Wasser reduziert.

8. Die Abstände zwischen den einzelnen Bewässerungszeiten können mehr als verdoppelt werden, die Arbeitseffektivität wird dadurch verbessert.

9. Die Verminderung des Feuchtigkeits- und Trockenstresses bedeutet eine Reduzierung der Unterbrechungen in der Wachstumsphase,

10. Das Gesamtwachstum und – Konditionen der Pflanzen werden wesentlich verbessert.

11. Flüssigdünger werden vom Polymer absorbiert und so von der Pflanze ungehindert aufgenommen, was einen effektiven Verbrauch des Düngers und ein wesentlich geringeres Auslaugen bedeutet.

12. Die Pflanzen sind früher Verkaufsreif. Das bedeutet:

  • Es kann später eingesät werden.
  • Es wird weniger Energie für die Kultivierung benötigt.
  • Der Ertrag pro qm wird erhöht durch kürzere Kultivierungszeit.

13. Containerpflanzen mit Mc-Bambus Terra-Aqua haben durch die interne Feuchtigkeitsversorgung eine wesentlich längere Haltbarkeit (Gartencenter, Supermärkte und während des Transportes).

14. Die Verwendung von Mc-Bambus Terra-Aqua ist ungefährlich, verwendbar bei allen Gemüsearten von der Aussaat an.

15. Die lange Haltbarkeit des Polymers im Erdreich über mehrere Jahre gleicht die Ausgaben, die anfänglich gemacht wurden, wieder aus.

16. Von allen bisher aufgeführten Punkten ist das wichtigste Argument mit Mc-Bambus Terra-Aqua zu arbeiten Zeitersparnis und Reduzierung des Wasserverbrauchs.

Bezugsquelle: Bambus-Koeln.de

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Bambus im Winter – Worauf ist zu achten?

Sollte Bambus im Winter zusammen gebunden werden?

Winter 2010 und meine ganzen Bambuspflanzen liegen aufgrund der Schneemassen niedergedrückt auf dem Boden.  Man sieht kaum noch unter der hohen Schneedecke wo die Pflanzen mal standen.

Sollte ich da etwas unternehmen?

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Tip – Bambus im Winter

So bringen Sie Ihren Bambus sicher durch den Winter:

  1. Pflanzzeitpunkt von Bambussen
  2. Neue Bambuspflanzen sollten am besten im Frühjahr gepflanzt werden. Bambusse die erst im Herbst oder gar im Winter gepflanzt werden, können nur noch beschränkt anwurzeln und somit ist die Wasserversorgung im Winter nicht ausreichend gewährleistet. Achten Sie bitte beim Pflanzen von Bambuspflanzen auf die Wahl des richtigen Standortes.

  3. Bambusse in Kübeln / Töpfen
  4. Bambusse in Töpfen können über den Winter eingegraben werden oder an eine geschützte Stelle am Haus gestellt werden. Zudem gibt es im Fachhandel auch Winterschutzhüllen / Vlieshüllen, mit denen der Bambuskübel eingewickelt werden kann. Bitte achten Sie auf eine ausreichende Wasserversorgung bei Frostfreien Tagen. Winterharte Bambusse sollte jedoch nicht im Haus überwintern.

  5. Düngen
  6. Bambuspflanzen sollten nur von April bis in den August hinein gedüngt werden. Späteres Düngen kann zu einem erneuten Austrieb junger Bambushalme ( Bambusstangen ) führen. Die jungen Austriebe können dann nicht mehr richtig ausreifen / aushärten und sind nicht so forstverträglich. Zudem sollte beim Düngen immer auf das natürliche Wachstumsgleichgewicht zwischen Wurzelmaße und Bambushalmen achten. Bambuspflanzen haben von der Natur aus vorgegebene  Wachstumszyklen. So treibt ein Bambus in bestimmten Phasen neue Halme aus und zu einer anderen Zeit wird die gesamte Kraft in die Ausbildung neuer Rhizome geleitet.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Stichpunkt “ Aufbau und Wachstum “ von Bambuspflanzen.

  7. Rhizome / Wurzelbereich schützen
  8. Bei empfindlicheren Arten ist es sinnvoll, den Rhizombereich (Wurzelbereich) durch Aufbringen einer Mulch- oder Laubschicht zu schützen. Diese Schicht verhindert zum einen ein zu starkes durchfrieren der Rhizome und zum anderen wird die Verdunstung von Wasser reduziert. Laubschichten können zusätzlich mit Tannenreisig beschwert werden, um vor Verwehungen zu schützen. In der Praxis hat sich auch bewährt, den Wurzelbereich mit einer Schneeschicht zu bedecken.

  9. Sonnenschutz & Wasserversorgung
  10. Das größte Problem für Bambusse stellt die Versorgung der Bambuspflanzen mit Wasser da. Da Bambus eine immergrüne Pflanze ist, benötigt der Bambus auch im Winter eine ausreichende Versorgung mit Wasser. Die Versorgung der Bambuspflanze mit Wasser kann durch die folgenden Gründe negativ beeinflußt werden:

    – Durch das Gefrieren des Bodens ist eine Aufnahme von Wasser durch die Rhizome nicht bzw. kaum möglich.

    – Kälte kann die Luftfeuchtigkeit stark reduzieren und die Aufnahme von Wasser  durch die Bambusblätter verhindern.

    – Die austrocknende Wirkung der Sonneneinstrahlung wird durch die klare kalte Luft erhöht.

    Diese Faktoren können zu einem Austrocknen der Bambuspflanze und somit zu Frostschäden und auch einem Absterben führen. Weitere Informationen zum Thema Frostschäden bei Bambussen finden Sie hier.