Bambuswissen Archiv

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Bionik Workshop mit Bambus: Kinder entdecken Erfindungen der Natur

Das Wissen um die einzigartigen Materialeigenschaften von Bambus ist nicht sehr verbreitet. Fragen rund um die Stabilität und Eigenschaften von Bambuspflanzen werden im Bionik Workshop für Kinder „Vom Biegen und […]

Das Wissen um die einzigartigen Materialeigenschaften von Bambus ist nicht sehr verbreitet. Fragen rund um die Stabilität und Eigenschaften von Bambuspflanzen werden im Bionik Workshop für Kinder „Vom Biegen und Brechen“ anschaulich dargestellt und erklärt. Fragen wie „Was macht Bambus so stabil und warum brechen manche Pflanzen und andere nicht, werden geklärt.

Der Botanische Garten und die Kinderuni der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf laden neugierige Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren ein, Geheimnissen der Bionik auf die Spur zu kommen. In kleinen Gruppen werden sie zu Ingenieuren, Materialforschern und Erfindern rund um den Bambus.

Die Teilnahme ist kostenfrei.  Anmeldung unter: Bionik Workshop für Kinder

Heinrich-Heine-Universität, Universitätsstr.1, 40225 Düsseldorf, 0211/81-00

Termine / Ort: Botanischer Garten Düsseldorf.

26.09.2011

28.09. 2011

05.10. 2011

07.10.2011

10.10.2011

12.10.2011

17.10.2011

jeweils von 14.30 bis 16 Uhr

 

Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/regional/bionik-workshop-kinder-entdecken-erfindungen-der-natur-1.2056159

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Richtige Bambus Pflege – Was man bei der Pflanzung beachten sollte

Bambuspflanzen  können für die verschiedensten Zwecke im Garten und der Terrasse gepflanzt werden. So ist eine Verwendung als Sichtschutzhecke, als dekorativer Bambushain oder als Bodenbedecker möglich. Ist diese Frage der […]

Bambuspflanzen  können für die verschiedensten Zwecke im Garten und der Terrasse gepflanzt werden. So ist eine Verwendung als Sichtschutzhecke, als dekorativer Bambushain oder als Bodenbedecker möglich. Ist diese Frage der Verwendung geklärt, sind bei der Pflanzung einige Punkte zu berücksichtigen.

Der Wurzelballen der neuen Bambuspflanze sollte vor dem Einpflanzen gut wässern; d.h. den gesamten Wurzelbereich der Bambuspflanze in einen Wasserbehäter stellen bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. In der Zwischenzeit ein Pflanzloch von mindestens der doppelten Größe des Wurzelbereichs ausheben. Den Bodenbereich des Pflanzlochs gut lockern, damit die neuen Rhizome sich schnell im Erdreich ausbreiten können. Den Bambus in das Pflanzloch stellen und mit einer Mischung aus 30% Muttererde, 70% Torfhumus oder Pflanzerde bedecken.  Bei lehmigen Böden sollte auf eine gute Drainage durch Zugabe von Perlit oder Blähton gesorgt werden, damit keine Staunässe entstehen kann. Durch Zugabe von Hornspäne kann das Wachstum gefördert werden. Den Bambus nicht zu tief pflanzen, d.h.  oben bündig mit dem Erdreich abhschließen lassen.

Bei der Pflanzung von Bambussen der Art Phyllostachys sowie von bodenbedeckenden Bambussen sollte ein Rhizomschutz verwendet werden, da diese Arten sich unterirdisch start ausbreiten.

Weitere Informationen zur richtigen Düngen und weiteren Pflege von Bambus finden Sie hier.

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Pandas verschmähen wiederaufgeforstete Wälder

Der Schutz der Sie sind nicht nur unglücklich in der Wahl ihrer Hauptnahrungsquelle – Bambus, den sie allerdings nicht sehr effizient verdauen können ist wirklich keine einfache Sache

London – Sie sind nicht nur unglücklich in der Wahl ihrer Hauptnahrungsquelle – Bambus, den sie allerdings nicht sehr effizient verdauen können -, sondern auch wählerisch in Bezug auf den Lebensraum. Beides sind nüchtern betrachtet nicht gerade Faktoren für evolutionären Erfolg. Doch hat menschliches Eingreifen in den Lebensraum der Großen Pandas (Ailuropoda melanoleuca) deren auf lange Sicht mäßig günstige Überlebensaussichten drastisch verringert – so wurden sie zu Wappentieren des Artenschutzes. Und der muss zielgerichtet sein, um die Spezies zu erhalten.

Dass für den Panda Wald nicht gleich Wald ist, zeigt eine aktuelle chinesische Studie. Zoologen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften beobachteten vier
Jahre lang, welchen Lebensraum die Bären bevorzugen, wie sie in ihrer am
Mittwoch in der britischen Fachzeitschrift „Biology Letters“ veröffentlichten Arbeit erklärten.

Das Ergebnis: Die mit maximal 3.000 freilebenden Exemplaren stark bedrohten Tiere fühlen sich in ursprünglichem, altem Wald wohler als in aufgeforsteten Gebieten – eine Feststellung, die wichtig für die chinesische Pandaschutzpolitik sein kann. Es habe sich wie erwartet gezeigt, dass die Pandas sich gerne in Bambuswäldern aufhielten, erklärten die Forscher. Überraschend sei aber gewesen, dass es sie eher in „reife“ Wälder ziehe als in jüngere. Möglicherweise sei der Bambus, der unter alten Bäume wachse, nahrhafter, mutmaßten die Wissenschafter um Fuwen Wei. Außerdem könnten sich trächtige Pandaweibchen zwischen alten Bäumen vielleicht besser zurückziehen. (APA/red)


Abstract
Biology Letters: „Old-growth forest is what giant pandas really need“

Quelle: http://derstandard.at/1293370538190/Auch-das-noch-Pandas-verschmaehen-wiederaufgeforstete-Waelder

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Woher kommt der Name „Bambus“?

Der Name Bambus wurde 1778 von Linné eingeführt und vom indischen Wort „Mambu“ oder „Bambu“ abgeleitet. Möglicherweise ist der Name eine lautmalerische Nachahmung explodierender Bambushalme, die in Asien zur Abwehr von wilden Tieren abends ans Feuer gelegt wurden (Beschreibung  dieser Technik bereits im Reisebericht Marco Polos).

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Verwendungs- und Einsatzmöglichkeiten von Bambus

Die vielfältigen Verwendungs- und  Einsatzmöglichkeiten machen Bambus zum innovativen Werkstoff des 21. Jahrhunderts.  Bambus ist ein schnell nachwachsender natürlicher Rohstoff und dient dem Erhalt des ökologischen Gleichgewichtes.

Die mechanischen Eigenschaften von Bambus übertreffen in machen Bereichen auch die Eigenschafte von Stahl.

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