Fragen und Antworten rund um den Bambus
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Gießen im Winter

Zu dem Thema „Gießen von Bambussen in Winter“ gibt es unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen „Ja“ die anderen „Nein“. Letztendlich wird es keine absolute Richtigkeit geben, da bei der Beantwortung […]

Zu dem Thema „Gießen von Bambussen in Winter“ gibt es unterschiedliche Meinungen.

Die einen sagen „Ja“ die anderen „Nein“.

Letztendlich wird es keine absolute Richtigkeit geben, da bei der Beantwortung dieser Frage eine Reihe von individuellen Faktoren (Temperaturen, Bambusart, Frostschäden, Standort u.a) berücksichtigt werden müssen.

Persönlich gieße ich nur Bambusse, die bestimmte Anzeichen von Wassermangel zeigen und dann auch nur, wenn die Temperaturen über Null Grad liegen.

 

 

 

 

 

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Es muss nicht immer Plastik sein, es geht auch mit Bambus

Alternative: nachwachsende Rohstoffe

Es muss nicht immer Plastik sein.

Alternative: nachwachsende Rohstoffe

Es muss nicht immer Plastik sein. Die Verwendungsmöglichkeiten von Bambus als Alternative zu Plastik und Metall sind noch lange nicht ausgeschöpft. Das deutsch-asiatische Unternehmen Zignum hat jetzt einen Notebook Kühler aus Bambus mit den Namen „Bambus One“ und „Bambus Two“ auf dem Markt gebracht. Bambus gehört zu den am schnellsten nachwachsenden Rohstoffen und somit spricht die Firma Zignum zu recht von „nachhaltigen Kühlern“. Der Preis der Notebook-Kühler beträgt zwischen 40 und 50 Euro.

Entsprechende Bezugsquellen auf Anfrage.

Quelle: http://www.chip.de/news/Zignum-Bamboo-One-Two-Bambus-Notebook-Kuehler_54012471.html

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Winterschutz für Bambus

Allgemeines: Die Winterhärte von Bambuspflanzen ist abhängig von der Bambussorte und kann bis zu -30° C betragen. Die meisten Phyllostachyssorten und Fargesiensorten zeichnen sich durch eine besonders hohe Winterhärte aus. […]

Allgemeines:

Die Winterhärte von Bambuspflanzen ist abhängig von der Bambussorte und kann bis zu -30° C betragen. Die meisten Phyllostachyssorten und Fargesiensorten zeichnen sich durch eine besonders hohe Winterhärte aus. Bei den Angaben zur Winterhärte der verschiedenen Bambuspflanzen ist zu berücksichtigen, dass diese Angabe sich auf Bambuspflanzen bezieht die schon mindestens 3 Jahre gepflanzt sind. Die beste Pflanzzeit für Bambusse ist das Frühjahr, da die Pflanze so Zeit hat sich einzuwurzeln.

Da Bambus eine immergrüne Pflanze ist und somit auch im Winter grüne Blätter hat, benötigt Bambus auch im Winter ausreichend Wasser. Bei frostfreien Tagen sollten  Bambusse gegossen werden, da durch die trockene Luft im Winter die Verdunstung über die Blätter steigt.  Bei allen Fargesiasorten erkennt man einen Wassermangen am einrollen der Blätter.

In sehr starken Wintern kann es bei Frost in der ersten Stufe zu Schädigung der Blätter kommen. Diese Blätter fallen im nächsten Frühjahr ab und werden durch neue ersetzt. Die abgefallenen Bambusblätter haben einen hohen Stickstoff gehalt uns sollten als Dünger liegen gelassen werden. Bei noch tieferen Temperaturen kann es in der zweiten Stufe zu Schädigungen an den Halmen kommen. Oftmals sieht man z.B. bei Phyllostachy vivax Aureocaulis , schwarze Flecken auf den Halmen. Diese Flecken sind auf Frostschäden zurück zuführen. Bis auf die optische Veränderung haben diese Flecken keine weiteren Auswirkungen auf den Bambus. Sollten die schwarzen Flecken stören, können diese Halme im Frühjahr abgeschnitten werden.

In der letzten Stufe, Stufe 3 kommt es durch den Frost zu Schädigungen der Rhizome. Durch diese Schädigunen, abhängig vom Umfang können einzelne Halme absterben und im schlechtesten Fall, der gesamte Bambus eingehen. Zur Vorbeugung kann der Boden rund um den Bambus mit einer 3 bis 5 cm dicken Schicht Mulch, Herbstlaub oder Stroh abgedeckt werden. Die Schicht schützt die flachwachsenden Rhizome und verringert zu dem die Verdunstung. An sehr windigen Standorten kann zudem ein Windschutz aus Schilfmatten, Noppenfolie (Luftplosterfolie) oder einem Schattiergewebe rund um den Bambus gestellt werden. In einigen Berichten wird von  einer Düngung mit Mangan im Herbst berichtet, die die Winterhärte der Bambuss erhöhen soll. Diesbezügliche Erfahrungen können wir jedoch nicht bestätigen.

Bei der Betrachtung der Winterhärte ist auch der Standort in Deutschland zu berücksichtigen. In Norddeutschland (Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein usw.) sind die Durchschnittstemperaturen im Winter niedriger als in der Kölner Buch oder in Heidelberg.

Schneelast:

Bei sehr hohem Schneefall kann die  Schneelast die Halme von Bambuspflanzen auf den Boden herunterdrücken. Einige Bambussorten z.B. Phyllostachy vivax Aureocaulis haben sehr dünnwandige Halme. Bei einer hohen Schneelast, können die Halme abrechen.  Zur Vermeidung können die Halme einer Bambuspflanzen im Herbst mit einem Seil in ca. 2 bis 3 Meter Höhe zusammen gebunden werden.

Die Schneelast kann jedoch auch von Vorteil sein. Die heruntergedrückten Halme werden durch die Schneeschicht vor Frost geschützt und richten Sie im Frühjahr wieder auf. Abgebrochene Halme werden im Frühjahr abgeschnitten und das geänderte Verhältnis von Wurzelmasse zu Halmmasse fördert den natürlichen Wuchs.

 

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Phyllostachys Nigra Henonis

Phyllostachys Nigra henonis ist aufgrund seiner Winterhärte (bis zu bis -25° C ) der robusteste Vertreter aus der Nigra Familie. Mit einer Wuchshöhe an guten Standorten in Deutschland kann eine […]

Phyllostachys Nigra henonis ist aufgrund seiner Winterhärte (bis zu bis -25° C ) der robusteste Vertreter aus der Nigra Familie. Mit einer Wuchshöhe an guten Standorten in Deutschland kann eine Höhe von bis zu 8 Meter erreicht werden. In China werden sogar 20 Meter erreicht. Die Halme von Phyllostachys Nigra Henonis bleiben komplett grün und erreichen einen Durchmesser von bis zu 5 cm. Aufgrund seiner dichten Wuchsweise der Halme wird diese Bambussorte auch als Bambushecke / Sichtschutzhecke verwendet.

Die Sprossen von diesem Bambus sind essbar.

Bezugsquellen: Mc-Bambus

 

 

Video on Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=b5CRZ5KbajQ

 

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Phyllostachys nigra Boryana

Phyllostachys nigra Boryana – Deutscher Name Wolkenfetzenbambus Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ ist ein Bambus, der beachtliche Höhen erreichen kann. In der Regel ragen seine Halme sechs bis neun Meter empor. An […]

Phyllostachys nigra Boryana – Deutscher Name Wolkenfetzenbambus

Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ ist ein Bambus, der beachtliche Höhen erreichen kann. In der Regel ragen seine Halme sechs bis neun Meter empor. An begünstigten Standorten sind jedoch auch Höhen von über zehn Meter möglich. Dabei kann Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ einen Halmdurchmesser von fünf bis sechs Zentimetern erreichen. Er wird also wesentlich größer und ist dickhalmiger wie Phyllostachys nigra.

Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ ist wahrscheinlich durch Mutation aus Phyllostachys nigra ‚Henonis‘ hervorgegangen. Naturstandorte sind von diesem Bambus nicht bekannt. Dies bedeutet, dass er nur in Kultur anzutreffen ist.

Die Halme von Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ zieren schwarze Flecken, die an Wolkenfetzen erinnern. Darum findet man ihn auch oft unter dem Namen Wolkenfetzenbambus wieder. Im ersten Jahr sind seine Halme noch grün, aber wie bei den Nigra-Formen üblich, erscheint die Schwarzfärbung nicht sofort mit dem Austrieb, sondern stellt sich erst im späteren Verlauf des Jahres ein bzw. zeigt sich erst im nächsten oder übernächsten Jahr in beeindruckender Weise.

Phyllostachys nigra ‚Boryana‘ hat das für die Nigra-Arten typisch kleine und sattgrüne Laub, welches erst bei Temperaturen um die minus 18 Grad erste Schäden erhält.

 

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Phyllostachys nigra Megurochiko

Phyllostachys nigra Megurochiko

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Bionik Workshop mit Bambus: Kinder entdecken Erfindungen der Natur

Das Wissen um die einzigartigen Materialeigenschaften von Bambus ist nicht sehr verbreitet. Fragen rund um die Stabilität und Eigenschaften von Bambuspflanzen werden im Bionik Workshop für Kinder „Vom Biegen und […]

Das Wissen um die einzigartigen Materialeigenschaften von Bambus ist nicht sehr verbreitet. Fragen rund um die Stabilität und Eigenschaften von Bambuspflanzen werden im Bionik Workshop für Kinder „Vom Biegen und Brechen“ anschaulich dargestellt und erklärt. Fragen wie „Was macht Bambus so stabil und warum brechen manche Pflanzen und andere nicht, werden geklärt.

Der Botanische Garten und die Kinderuni der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf laden neugierige Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren ein, Geheimnissen der Bionik auf die Spur zu kommen. In kleinen Gruppen werden sie zu Ingenieuren, Materialforschern und Erfindern rund um den Bambus.

Die Teilnahme ist kostenfrei.  Anmeldung unter: Bionik Workshop für Kinder

Heinrich-Heine-Universität, Universitätsstr.1, 40225 Düsseldorf, 0211/81-00

Termine / Ort: Botanischer Garten Düsseldorf.

26.09.2011

28.09. 2011

05.10. 2011

07.10.2011

10.10.2011

12.10.2011

17.10.2011

jeweils von 14.30 bis 16 Uhr

 

Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/regional/bionik-workshop-kinder-entdecken-erfindungen-der-natur-1.2056159

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Thomas Finger hat das NaWaRo-Fahrrad gebaut – ein Mobil aus Pflanzen, das die …

Thomas Finger hat das NaWaRo-Fahrrad gebaut – ein Mobil aus Pflanzen, das die Umwelt schont und trotzdem funktioniert 23. August 2011 16.00 Uhr, BZ Stellen Sie sich vor, Sie könnten […]

Thomas Finger hat das NaWaRo-Fahrrad gebaut – ein Mobil aus Pflanzen, das die Umwelt schont und trotzdem funktioniert
23. August 2011 16.00 Uhr,
BZ

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr Fahrrad direkt im Garten ernten. Geht nicht? Geht doch. Eine Projekt-Gruppe der Technischen Universität hat das Experiment gewagt und ein Fahrrad gebaut, das aus Bambus, Holz und Leinöl besteht – und tatsächlich fährt.
„Wir dürfen mit unseren Rohstoffen nicht mehr so verschwenderisch umgehen“, sagt Thomas Finger (33), Erfinder des sogenannten NaWaRo-Rads (von nachwachsende Rohstoffe ). „Deshalb haben wir an der Universität nach einer Lösung gesucht, die umweltfreundlicher ist.“Sein erstes Modell-Rad hat einen Rahmen aus Bambus, Felgen und Lenker-Griffe aus Holz sowie einen Zahnriemen aus Kautschuk und Fasern. Sogar der Klebstoff, der das Ganze zusammenhält, ist auf dem Kompost abbaubar, denn es handelt sich dabei um Leinöl.Auf ein bisschen Metall konnte zwar noch nicht verzichtet werden, aber daran wird in der TU-Projektgruppe schon getüftelt. In Zukunft sollen auch der Lenker und die Speichen aus nachwachsenden Rohstoffen sein. Am besten Rohstoffe, die auch bei uns wachsen, denn importierte Pflanzen sind für Thomas Finger nur Notlösungen. „Das Ziel ist es, zum Beispiel den Bambus für den Rahmen im eigenen Garten anzupflanzen“, sagt der Student. Das nämlich spart auch hohe Transportkosten.

Trotzdem ist ein exklusives Bio-Rad wie dieses momentan noch ziemlich teuer: Über 1500 Euro an Materialkosten müssten für den schicken Flitzer gezahlt werden, wenn er nicht – wie der Prototyp – aus Sachspenden zusammengesetzt wäre. Dafür ist das Mobil einzigartig auf Berlins Straßen.“Dieses Rad zieht alle Blicke auf sich, viele Leute staunen“, so Finger. Dabei ist das Bambus-Gefährt eigentlich völlig normal, kann wie jedes andere Rad auf der Straße gefahren werden.

Die TU-Projektwerkstatt sucht Studenten, die NaWaRo-Räder bauen wollen, und Sponsoren. Interessenten melden sich unter info@nawaro-fahrrad.de oder informieren sich auf www.nawaro-fahrrad.de.

Video: Youtube Bambusfahrrad

Quelle: http://www.bz-berlin.de/archiv/mit-rad-und-tat-ein-echter-held-article1254517.html

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Best Global Green Brands 2011 Ranking

Eine Übersicht der „Best Global Green Brands 2011“ finden Sie unter:  Best Global Green Brands 2011 Ranking

Eine Übersicht der „Best Global Green Brands 2011“ finden Sie unter:  Best Global Green Brands 2011 Ranking

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Design trifft Bambus – Alternative Materialverwendung

Dem Einsatz von Bambus als Roh und Baustoff sind keine Grenzen gesetzt. Für vielen Menschen mag Bambus ein fragwürdiges Material zur Herstellung von Fahrrädern sein, aber der Einsatz ist ökologisch […]

Dem Einsatz von Bambus als Roh und Baustoff sind keine Grenzen gesetzt.

Für vielen Menschen mag Bambus ein fragwürdiges Material zur Herstellung von Fahrrädern sein, aber der Einsatz ist ökologisch sinnvoll, technisch machbar und dem Design sind keine Grenzen gesetzt. Die einzigartigen Materiealeigenschaften wie leicht, stabil und schnell nachwachsend hat der Student Mr Alexander Vittouris von der University Monash University ein einzigartiges Design Fahrrad / Trike aus Bambus entwickelt.  Der Rohstoff für sein Fahrrad wird nicht hergestellt sondern angebaut.

Aufgrund der steigenden Energiekosten und der Verknappung von Metall und Erzen ist die Verwendung von Bambus als Baumaterial ökolisch absolut sinnvoll.

Weiterführende Links:
Verwendung von alternativen Naturmaterialien

Fahrräder aus Bambus
Be Happy, Be Authentic, Make a Bamboo Bike
Biomega Biolove Bamboo Bike
Open Source Bamboo Bike Trailer
Build Your Your BamBike
10 Best Bamboo Bikes For Style and Performance

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