Fragen und Antworten rund um den Bambus
0

Bambus – Literatur

Bei Erscheinen der 1. Auflage galt die Verwendung von Bambus noch als eher ausgefallene Idee. Inzwischen hat der Bambus Einzug in die Gärten gehalten. Die rasant gestiegene Beliebtheit hat ihre Gründe: das Angebot wurde vervielfacht und um attraktive, sowie um viele winterharte Arten bereichert. Bambusse passen in grosse und in kleine Gärten,

Bambus – Christine Recht (Autor), Max-Felix Wetterwald (Autor), Werner Simon (Autor)
Produktinformation<

  • Gebundene Ausgabe: 164 Seiten
  • Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage: 2., neubearb. u. erw. A. (1. Oktober 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800165562
  • ISBN-13: 978-3800165568

Kurzbeschreibung

Bei Erscheinen der 1. Auflage galt die Verwendung von Bambus noch als eher ausgefallene Idee. Inzwischen hat der Bambus Einzug in die Gärten gehalten. Die rasant gestiegene Beliebtheit hat ihre Gründe: das Angebot wurde vervielfacht und um attraktive, sowie um viele winterharte Arten bereichert. Bambusse passen in grosse und in kleine Gärten, können als Hain, als Hecke sowie als Solitärpflanzen eine Rolle spielen. Bambus schmückt die Terrasse, den Gartenteich und eignet sich in Kübeln sogar für Balkone und Dachgärten. Seit man mehr über die Winterhärte weiss, gibt es auch weniger Enttäuschungen. Langjährige Beobachtungen an den verschiedensten Standorten und der Erfahrungsaustausch unter Bambusfreunden und unter Gärtnern führten zu einer neuen, zuverlässigeren Bewertung einzelner Arten. Diese Erfahrungen sind in dieses Buch eingeflossen. Die Gattungen wurden neu beschrieben. Viele Pflanzen wurden aufgenommen, die bei Erscheinen der 1. Auflage noch gar nicht zu bekommen waren, allerdings nur solche, die es im Handel auch wirklich gibt.

Bezugsquelle: Amazon

Schlagwörter: ,
0

Phyllostachys vivax ’Aureocaulis’

Phyllostachys vivax ’Aureocaulis’ Wuchshöhe: 10 bis 12 Meter Halm: bis zu 9 cm Durchmesser (an guten Standorten), junge Sprossen sind essbar. Winterhärte: -18 bis – 20 Grad Celsius Blätter: grün, […]

Phyllostachys vivax ’Aureocaulis’

Wuchshöhe: 10 bis 12 Meter

Halm: bis zu 9 cm Durchmesser (an guten Standorten), junge Sprossen sind essbar.

Winterhärte: -18 bis – 20 Grad Celsius

Blätter: grün, relativ große Blätter

Wuchs: anfangs schräg, mit zunehmendem Alter wachsen die neuen Triebe fast senkrecht.

Bei der Pflanzung von Phyllostachys vivax Aureocaulis sollte einen Rhizomsperre verwendet werden.

Neben Phyllostachys vivax Aureocaulis gibt es noch 4 weitere Phyllostachys vivax Sorten, die in Deutschland erhältlich sind.

  • Phyllostachys vivax Shanghai
  • Phyllostachys vivax Mc-Clure
  • Phyllostachys vivax Huangwenzhu
  • Phyllostachys vivax Huangwenzhu-Inversa

Bezugsquelle: Mc-Bambus

Error: Feed has an error or is not valid

Schlagwörter: ,
0

Bambus bei der Biennale Venedig 2011 – Die New Yorker Künstler-Brüder Mike und Doug Starn

Erst im vergangenen Sommer hatte 'The Big Bamboo' auf dem Dach des Metropolitan Museum of Art in New York für Furore gesorgt und wurde Anziehungspunkt für rund 600.000 Besucher. Wir wollen uns das Gebilde in Venedig mal genauer anschauen - in den passenden Schuhen versteht sich.

„Es ist eine Skulptur, aber keineswegs eine statische“, so die Künstler-Brüder Mike und Doug Starn über ihr Werk ‚The Big Bamboo‘, einem gigantischen Konstrukt aus über 7.000 Bambusstäben, das bis zum 15. Juni am Canal Grande – direkt neben dem Peggy Guggenheim Museum – verbleibt.

„Es ist etwas, was durch die Leute, die es betreten, zum Tragen kommt“, erläuterte Mike Starn die interaktive Grundidee des Kunstwerkes. Und Leute zum Besteigen dieses Bambus-Gerüstes gab es beim gestrigen Cocktailempfang zu Genüge. Vor Ort waren unter anderem gesichtet: Charlotte Casiraghi, Bruno Frisoni, Courtney Love, Margherita Missoni, Michael Stipe oder auch Franca Sozzani, Chefredakteurin der VOGUE Italien.

Ebenso wie Nicola Giorgi, General Manager von Hogan, der von den beiden Amerikanern ganz begeistert ist: „Wir schätzen ihren kreativen Schöpfergeist“. Als Co-Gastgeber – neben Stefano Tonchi (W-Magazine) sowie Alexia Niedzielski (Manifesto) – hatte er zur Entscheidung der Künstlerwahl beigetragen. Und diese ist vielversprechend. Erst im vergangenen Sommer hatte ‚The Big Bamboo‘ auf dem Dach des Metropolitan Museum of Art in New York für Furore gesorgt und wurde Anziehungspunkt für rund 600.000 Besucher. Wir wollen uns das Gebilde in Venedig mal genauer anschauen – in den passenden Schuhen versteht sich.

Big Bamboo – Biennale Venedig 2011

Galerie starten

Quelle: http://www.vogue.de/articles/mode/mode-news/biennale-venedig/2011/06/03/28382

0

TU-Wissenschaftler entwickeln extrem tragfähige Bambuskonstruktion – Echo

Bambus gehrt zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt bis zu 1,20 Meter knnen sie pro Tag in die Hhe schieen

Bambus gehrt zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt bis zu 1,20 Meter knnen sie pro Tag in die Hhe schieen. Vor allem fr Asiaten ist Bambus seit Jahrhunderten ein wichtiger Baustoff: In seiner Zugfähigkeit und Druckfähigkeit ist er dem Holz berlegen, auerdem ist er leicht und elastisch.
Diese Eigenschaften haben sich Wissenschaftler der Technischen Universitt Darmstadt zu Nutze genutzt: Zwei Forscher aus den Fachgebieten Statik und Werkstoffe im Bauwesen haben eine extrem tragfhige Bambuskonstruktion entwickelt, die ihre sechsmonatige Generalprobe auf der Expo 2010 in Shanghai gemeistert hat. Die an der TU entwickelte Konstruktion wurde dort beim Bau des Deutsch-Chinesischen Hauses erstmals eingesetzt und hat den Besuch von rund 70 Millionen Menschen reibungslos berstanden.
„Das Hauptproblem ist die Fgetechnik, also die Verbindung der einzelnen Bambuselemente miteinander“, sagt Jens Schneider, Professor am TU-Institut für Werkstoffe und Mechanik im Bauwesen. In Asien werden die Bambusrohre meist durch Seilkonstruktionen verbunden und bislang vor allem im Gerüstbau eingesetzt. „Diese Technik ist bei temporären Projekte geeignet, aber nicht für Tragwerkkonstruktionene, die länger halten sollen.
In Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Harald Garrecht, einem Experten für Werkstofftechnologie, haben sie in den TU-Werkstätten eine neue Technik entwickelt, um die notwendige Verbindung von Bambus und Beton zu verstärken. Dafr verwendeten sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Um den Bambus wasserundurchlässig zu machen und einen guten Haftgrund für den Beton zu erhalten, beschichteten sie die rauen Innenflächen des Bambus an den Enden mit einem Polyurethanharz und einer weiteren Schicht Polyurethanharz-getränkter Steinkörnung.

Quelle: http://www.echo-online.de/region/darmstadt/studienortdarmstadt/technischeuniversitaet/20110505bambus./TU-Wissenschaftler-entwickeln-extrem-tragfaehige-Bambuskonstruktion;art477,1815803

Quelle: http://www.echo-online.de/region/darmstadt/studienortdarmstadt/technischeuniversitaet/20110505bambus./TU-Wissenschaftler-entwickeln-extrem-tragfaehige-Bambuskonstruktion;art477,1815803

0

Warum wird der Große Panda auch Bambusbär genannt?

Nach aktuellen Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sind weltweit die Hälfte aller 1.200 Bambusarten vom Aussterben bedroht. Bambus ist das Hauptnahrungsmittel der ebenfalls seltenen Großen Pandas, des berühmten […]

Nach aktuellen Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP sind weltweit die Hälfte aller 1.200 Bambusarten vom Aussterben bedroht. Bambus ist das Hauptnahrungsmittel der ebenfalls seltenen Großen Pandas, des berühmten Wappentiers der Umweltschutzorganisation WWF. Pandas sind im Gegensatz zu den anderen Vertretern der Bärenfamilie fast reine Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von den nährstoffarmen Blättern und Stengeln des Bambus. Um satt zu werden, ist ein ausgewachsener Panda auf eine Tagesration von bis zu 35 Kilogramm Bambus angewiesen.

Der Panda lebt ausschließlich in China. Besonders die großen Bergwälder mit ihren Bambushängen sind seine Heimat. Durch die Einengung der Lebensräume findet man die Pandabären nur noch in den Bergen, aus den Tälern sind sie inzwischen vollständig verdrängt worden. Sie bewegen sich in einem schmalen Streifen oberhalb 1500 Meter und unterhalb 4000 Meter. Sie bevorzugen die steilen, felsigen und feuchten Berghänge. Insgesamt ist der Panda eines der seltensten Tiere überhaupt.

Das Verbreitungsgebiet der Großen Pandas, in dem nur noch rund 2500 bis 3000 Wildtiere leben[1], ist nur 5900 km2 groß. Es umfasst eine gebirgige Gegend auf den Territorien der chinesischen Provinzen Sichuan, Gansu und Shanxi. Habitat der Pandas sind subtropische Berghänge mit dichter Bewaldung. Hier leben sie im Sommer in Höhen von 2700 bis 4000 Metern, im Winter wandern sie in tiefergelegene, oft rund 800 Meter hohe Gebiete ab. Das Klima in ihrem Lebensraum ist generell feucht und niederschlagsreich, die Sommer sind kühl und die Winter kalt.

Vor ca. 30 Millionen Jahren besaßen Bären und Pandas gemeinsame Vorfahren, haben sich jedoch dann in unterschiedlichen Bahnen entwickelt. Ebenfalls aus dieser Linie sind die Kleinbären entstanden. Seit ca. 5 Mio. Jahren leben Pandabären im chinesischen Raum und haben diesen nicht verlassen.

Schlagwörter:
0

Größter Bambus der Welt erreicht ein Höhe von 46 Meter

Der größte bisher gemessene Bambus erreichte rund 40 Meter Höhe. Jetzt haben chinesische Biologen im Südwesten ihres Landes einen neuen Rekord nachgewiesen: Ihren Angaben zufolge wuchs ein Bambus auf 46 […]

Der größte bisher gemessene Bambus erreichte rund 40 Meter Höhe. Jetzt haben chinesische Biologen im Südwesten ihres Landes einen neuen Rekord nachgewiesen: Ihren Angaben zufolge wuchs ein Bambus auf 46 Meter.

Das Bambusrohr soll einen Durchmesser von 36 Zentimeter besitzen und rund 450 Kilo wiegen.

Den chinesischen Behörden passt die Entdeckung gut ins Konzept, weil die Anlage von Bambus-Plantagen helfen soll, den illegalen Holzeinschlag in den letzten natürlichen Wäldern des Landes einzudämmen.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/473744/Groesster-Bambus-der-Welt-erreicht-46-Meter

Schlagwörter:
0

Bauen mit Bambus und Beton auf der Expo 2010 in Shanghai

Ingenieure der TU Darmstadt haben die Tragfähigkeit von Bambus-Konstruktionen deutlich verbessert. Um die notwendige Verbindung von Beton und Bambus zu verstärken, verwenden sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Erstmals eingesetzt wurde die neue Technik beim Bau des Deutsch-Chinesischen-Hauses auf der Expo 2010 in Shanghai .

Urheberhinweis: MUDI Architekten

Urheberhinweis: MUDI Architekten

Download: http://idw-online.de/pages/de/attachmentdata7689.pdf

Bildquelle / Urheberhinweis:
MUDI Architekten

Schlagwörter: , ,
0

Phyllostachys nigra Daikokuchiku

Phyllostachys nigra Daikokuchiku

Error: Feed has an error or is not valid

Schlagwörter:
0

Chart-Check Asian Bamboo: Wachstum pur

Bei Asian Bamboo wächst nicht nur der Bambus schnell: Auch bei Ertrag, Nettogewinn und Gesamtkapitalrentabilität legt der Bambushersteller in den letzten Jahren deutlich zu. Die Aktie steht erneut davor ein […]

Bei Asian Bamboo wächst nicht nur der Bambus schnell: Auch bei Ertrag, Nettogewinn und Gesamtkapitalrentabilität legt der Bambushersteller in den letzten Jahren deutlich zu. Die Aktie steht erneut davor ein Kaufsignal zu generieren.

Asian Bamboo nimmt Rang 39 auf der Liste des Forbes-Magazins der am schnellsten wachsenden Unternehmen in China ein. Dies ist das zweite Jahr in Folge, dass der Bambushersteller auf der 200 Unternehmen umfassenden Liste erscheint.

Den vollständigen Artikel lesen …

© 2011 Der Aktionär

Klicken Sie hier, um weitere aktuelle Nachrichten zum Unternehmen zu finden:

ASIAN BAMBOO AG Aktienkurs + Xetra-Orderbuch ASIAN BAMBOO AG AktienkursNews

Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-01/19223117-chart-check-asian-bamboo-wachstum-pur-124.htm

0

Altes Gärtnerhandwerk wird großstadttauglich

Der Großstädter, ein hochtechnisierter, organisierter Mensch im spartanischen Designer-Single-Apartment, der sich nur um seine Karriere kümmert und von Fast Food ernährt? Weit gefehlt! Gerade weil das Leben in der Großstadt […]

Der Großstädter, ein hochtechnisierter, organisierter Mensch im spartanischen Designer-Single-Apartment,
der sich nur um seine Karriere kümmert und von Fast Food ernährt?
Weit gefehlt! Gerade weil das Leben in der Großstadt sehr schnell, reizüberflutend und belastend geworden ist, steigen die Ansprüche dieser Spezies was die Befriedigung der elementaren Grundbedürfnisse: Ernährung, Bewegung und Entspannung angeht, ins Unermessliche. Gepaart mit den aktuellen Skandalen um verseuchte Lebensmittel, führt dies zu einem neuen Trend, dem Gemüseanbau zur Selbstversorgung in der Stadt.

„Wie soll das gehen?“, wird man sich sofort fragen und die eigene Wohnung im fünften Stock vor Augen haben.
Zum Glück gibt es immer wieder andere Menschen, die sich solche Fragen vor uns gestellt haben und erfolgreich Lösungen für das Problem gefunden haben.

Am einfachsten ist es natürlich, wenn ein eigener Balkon oder sogar eine Terrasse zur Wohnung gehört, denn dann muss man niemanden um Erlaubnis bitten, sondern kann sofort mit dem Gemüseanbau beginnen. Andernfalls ist Erfindungsreichtum gefragt. Doch auch in diesem Fall braucht man nicht unbedingt lange zu suchen, denn in vielen Städten schießen gerade in Eigeninitiative gegründete Stadtteilgärten wie Pilze aus dem Boden, an denen man sich beteiligen kann.

Zurück zum Balkon: Viele Kräuter und kleine Gemüsearten lassen sich wunderbar in Balkonkästen halten wie Lauchzwiebeln, kleine Chili-, Paprika- und Tomatensorten. Größere Gemüsearten benötigen eventuell einen größeren Topf am Boden wie Zucchini, Aubergine und Gurke. Tatsächlich ist es aber auch problemlos möglich, die Wände als Anbaufläche zu benutzen.

Man nennt diese Methode das vertikale Gärtnern.

Verschiedene Möglichkeiten kommen hierfür in Betracht: Entweder man lässt Kletterpflanzen an einer Wand oder Mauer emporwachsen wie beispielsweise Wein oder Kiwi oder man pflanzt das Gemüse in entsprechende Gefäße, die an der Mauer oder sogar der Decke befestigt werden müssen. Für die zweite Variante bieten sich so genannte Pflanzbeutel an. Diese bestehen aus einem stabilen, witterungsbeständigen Kunststoffgewebe, das den Vorteil hat, kaum Gewicht auf die Waage zu bringen. Nasse Erde und Pflanzen zusammen können nämlich für sich schon sehr schwer werden, so dass eine Befestigung an der Wand schwer fallen könnte. Man findet Plant Bags in vielen Varianten im Handel. Natürlich als Ersatz für Blumentöpfe aber neuerdings auch für Blumenampeln. Solche hängenden Pflanzbeutel lassen sich ganz wunderbar mit Salat, Kräutern, Erdbeeren und sogar Tomaten bestücken. Die Vorstellung ist doch verlockend. Man muss einfach nur kurz auf den Balkon gehen und findet sein persönliches Erdbeerfeld gleich an der Wand. Für die Montage reicht oft schon ein einfacher Haken in der Wand und schon kann es losgehen.

Die Selbstversorgung in der Stadt bietet viele Vorteile, denn man kann nicht nur sein eigenes gesundes Gemüse ernten, sondern die Pflege der Pflanzen wirkt unglaublich entspannend und ausgleichend auf den Menschen und bringt viel Freude. Die Pflanzen verschönern die Fassaden und verbessern nebenbei auch noch das extreme Stadtklima.

Schlagwörter:
Seite 3 von 1912345...10...Letzte »